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 Realität  und  Zukunft

 
Jedes Leben hat, genauso wie jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Situation, insgesamt und auch in jedem Augenblick immer ‘gleichzeitig’ zwei Seiten (Anteile), nämlich Licht und Schatten, Freudiges und Schmerzliches, Höhepunkte und Niederlagen, Gewinn und Verzicht, Vorteile und Nachteile. 
Gäbe es nur Licht, würden wir in der Hitze verbrennen. Gäbe es nur Schatten, würden wir erstarren und erfrieren.

Wir brauchen also immer eine 'Mischung' - und für das jeweils bestmögliche Verhältnis kann nur jeder selbst - und in jedem Augenblick neu - sorgen.

So wenig Schatten wie nötig und gerade unvermeidlich und so viel Licht, Helligkeit und Wärme wie möglich und wohltuend, das sind sicherlich lebensfördernde Ziele. Insgesamt sollten Licht, Freude und Wohl-fühlen immer überwiegen.

Dann passiert es aber auch, dass sich Phasen der Dunkelheit (Ärger, Streitigkeiten, Traurigkeit, Schmerzen, Krankheiten, Ängste usw.) breit machen und schier kein Ende mehr nehmen wollen. 
Was passiert? Freude, Wohl-fühlen, Leichtigkeit und Lachen von Herzen werden immer weniger. Doch die Sehnsucht genau danach bleibt, sie ist zu spüren und treibt um.

Wie selbstverständlich, ja meist ‘automatisch’, kommt dann häufig der große Finger, der auf andere und die Verhältnisse weist: "Soll doch der andere anfangen und ein bisschen freundlicher werden! Wenn der nicht so gemein wäre! Wenn die Welt menschlicher wäre! Wenn die Verhältnisse, meine Gesundheit und meine Möglichkeiten besser wären! Wenn ich Zeit hätte! Wenn ich nicht so viel arbeiten müsste! Wenn ... , wenn ... , wenn ... !"

Das hilft und verändert zwar nichts, im Gegenteil, es verstärkt Belastungen und Spannungen und damit das Weh-tun auf allen Seiten, doch fürs erste sind es zumindest Beruhigungspillen und damit Entschuldigungen für die ‘eigene’ Untätigkeit.

Die Frage ist dann nur, wie viele Schläge und Schmerzen noch notwendig sind, bis sich die Einsicht durchsetzt, dass, soll das eigene Leben nicht weiter in eingefahrenen und immer wieder bedrückenden Bahnen versanden, etwas verbessert werden muss.

Erst wenn diese Erkenntnis von der Bereitschaft ergänzt wird, das Notwendige (den ersten bzw. den nächsten Schritt) nun auch selbst zu tun, erst dann verändert sich der Kräfteeinsatz von ‘klagen über .. ‘ in Besinnung auf die Zuständigkeit für sich selbst und damit die Fragen:

"Wie kann ich lernen, in dieser Realität, wie sie nun mal im Augenblick ist, selbst und in eigener Zuständigkeit mein Leben besser zu gestalten?
Besser mit mir, mit dem (vorhandenen oder künftigen) Partner und den anderen in Verbindung zu sein?
Wie geht das?"

Beim Herausfinden der je ganz persönlichen Wichtigkeiten und von guten Lösungsansätzen möchten diese Bücher zur Seite stehen und als Begleiter in allen Lebenslagen nicht nur verbessern, sondern auch Schönes und Erfreuliches intensivieren helfen.

Weil es einfach mehr Freude macht,

  • bewusster und achtsamer zu werden,
     

  • die eigene Richtung zu finden,
     

  • teilzunehmen und selbst den eigenen Beitrag dazuzugeben,
     

  • miteinander zu gestalten,
     

  • zu spüren und zu genießen,
     

  • zu leben und dabei immer mehr Mensch zu sein!

 

 

    

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